Ganz bei der Sache sein: Die „GHIRN Hyperfocus“ im Test

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Ich gestehe: Ich bin ein ziemlich nervöser Mensch. Ich würde das ja nur zu gern auf die heutige Zeit, Smartphones, Millenials und Netflix schieben, aber um ehrlich zu sein, so richtig sehr fokussiert war ich noch nie. Das sieht man zum einen an meiner Unfallquote beim Autofahren, zum anderen merkt man es spätestens, wenn man mal länger als eine Stunde mit mir Kaffee trinken war und ich am Ende nicht mehr stillsitzen kann.

Das wäre ja alles nicht so schlimm, würde das kreative Chaos in meinem Kopf nicht manchmal dazu führen, dass ich wichtige Dinge vergesse. Es ist nun mal nicht gerade praktisch, wenn man als Redakteurin mitten an einem Text sitzt und einem zwischendurch einfällt, was man für die Party am Samstag noch unbedingt einkaufen muss. Da sind Fehler im Text garantiert. Eine Sache nach der anderen abzuhaken, fällt mir manchmal schwer, deshalb war ich auch sofort interessiert, als ich von den ‚GHIRN Hyperfocus‘-Kapseln hörte.

 

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